P. spec. TCE 2015 — David Jones
Parosphromenus spec. TCE 2015  Copyright David JonesParosphromenus spec. TCE 2015 spawn Copyright David JonesParosphromenus spec. TCE 2015 first fry Copyright David JonesParosphromenus spec. TCE 2015 spawn Copyright David JonesParosphromenus spec. TCE 2015 spawn Copyright David JonesParosphromenus spec. TCE 2015 dispplaying couple Copyright David JonesParosphromenus spec. TCE 2015 spawn Copyright David JonesParosphromenus spec. TCE 2015 spawn Copyright David JonesParosphromenus spec. TCE 2015 displaying pair Copyright David JonesParosphromenus spec. TCE 2015 spawn Copyright David JonesParosphromenus spec. TCE 2015 displaying pair Copyright David JonesParosphromenus spec. TCE 2015 embrace  Copyright David JonesParosphromenus spec. TCE 2015 displaying couple Copyright David Jones

Parosphromenus sp. TCE 2015

Diese wilde Parosphromenus Form beka­men wir Ende 2015 über „The Ciclid Exange“ in den USA. Sie wur­den als P. bin­tan verkauft.

Jedoch war nach näherer Unter­suchung klar, dass es sich keines­falls um P. bin­tan han­delt, son­dern um eine andere Form, eher ähn­lich wie P. tweed­iei, P. rub­ri­mon­tis oder P. opallios.

Nach­dem Fotos gepostet wur­den, kon­nte nicht bes­timmt wer­den, um welche Spezies es sich han­delt. Zum einen, weil den Fis­chen kein Fan­gort zuge­ord­net wer­den kon­nte, nicht ein­mal das Herkun­ft­s­land kon­nte von den Impor­teuren genannt wer­den, — nur „Südost Asien“.

Nach der einge­führten, üblichen Vorge­hensweise in Bezug auf unsicheren Fun­dort oder Spezies, wurde entsch­ieden, dass der Name P. sp.TCE 2015 aus­re­ichen sollte (P. sp. mit Impor­teur und Datum des Erwerbs).

Das eine erwor­bene Paar war sehr schön und hat ein­mal erfol­gre­ich gebrütet, wie man auf den Fotos hier sehen kann.

Sogar mit guten Wasser­w­erten und regelmäßi­gen Wasser­wech­seln, über mehrere Monate hin, war das Paar immer schwieriger zu füt­tern, hat sogar kleines Lebend­fut­ter ver­weigert, und ver­starb dann.

Seit­dem war diese Form nicht wieder vom gle­ichen Impor­teur zu bekommen.

Obwohl sie nicht erfol­gre­ich fort­gepflanzt wer­den kon­nte, doku­men­tieren die Fotos die Exis­tenz einer einzi­gar­ti­gen Vari­ante von Parosphromenus, und zeigen, dass es noch möglich ist, bisher unbekan­nte For­men oder sogar Spezies in der Natur zu finden.

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