The
PAROSPHROMENUS PROJECT

The
PAROSPHROMENUS
PROJECT

Kooperationen internal link article

Es geht nur gemeinsam, nicht allein oder sogar gegeneinander

 

Kooperationen sind das A und O eines solchen Projekts wie es das Parosphromenus-Project ist. Hier liegt eine der entscheidenden Verbesserungen, die 2010 gegenüber der Anfangszeit umgesetzt wurden.

 

Man kann ein solches Projekt auf Dauer nicht im Rahmen einer einzigen Vereinigung als deren Alleinstellungsmerkmal erfolgreich durchführen. Von Anbeginn an sind wir deshalb auf jeden Experten bzw. ernsthaft Interessierten zugegangen, unerachtet, in welcher Vereinigung er Mitglied ist. Eine einseitige Vereinsbindung wirkt für ein sachbezogenes internationales Projekt als Hemmschuh. Die “Arbeitsgemeinschaft Prachtguramis”der IGL, die Keimzelle unseres Projekts, bleibt aber nach wie vor ein wichtiges Versammlungszentrum. Noch immer ist diese Arbeitsgemeinschaft die größte Konzentration von Parofreunden auf der Welt.

 

Aber andere Vereinigungen in Europa sind inzwischen ebenfalls Partner geworden; wir bringen die Sache der Prachtguramis heute gemeinsam voran. Es geht uns beim Parosphromenus-Project gerade nicht um eine Zersplitterung der Kräfte, sondern um das genaue Gegenteil: die Bündelung aller Ressourcen und ihre Zusammenführung unter dem Dach eines unabhängigen, ehrenamtlichen, keine kostenpflichtige Mitgliedschaft erforderlich machenden Netzwerks aller, die an der Fortexistenz dieser Fische ein Interesse haben. Hierzu gehören:

 

In Europa u.a.

  • die IGL
  • der „European Anabantoid Club“ (AKL/EAC)
  • der deutsche Dachverband VDA
  • die französische CIL
  • die englische AAGB
  • die EATA

In den USA ist es u.a.

  • die “Federation of American Aquarium Societies” (FAAS)

In Asien ist es u.a.

  • das “Team Borneo”

 

Wir begrüßen darüber hinaus sehr die Kooperation mit einzelnen Aquarienvereinen, die sich darum bemühen wollen, in den Kreisen ihrer Mitglieder Teilnehmer am Projekt zu finden. Als erste Kooperationspartner auf dieser Ebene nennen wir

  • die Aquarien- und Terrarienfreunde Estenfeld e.V. (D)
  • x
  • y
  • z

 

Kooperationspartner bei den großen Mussen sind

  • das Natural History Museum London
  • das Raffles Museum Singapur
  • Kuching

 

Weitere kooperierende Forschungseinrichtungen sind

  • die Fish-BOL-Gruppe in Guelph/Kanada
  • NN

 

Nur gemeinsam im Netzwerk können ernsthafte ehrenamtlich geführte Erhaltungsprogramme Erfolg haben. Als Einzelveranstaltung einer Gruppe oder eines Vereins sind sie chancenlos. Die Alternative wären nur Institutionen, die solches mit einem beachtlichen Etat und auf der Basis von Stellen organisieren könnten. Nur dafür hat bei den Paros niemand das Geld.

(HS)