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PAROSPHROMENUS PROJECT

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WasserFAQ

Wasser

  • Wie eng muss man die Wasserwerte sehen?

Erwachsene Paros, noch mehr junge Paros, die fast ausgewachsen sind, haben eine gewisse Plastizität, mit der sie sich innerhalb gewisser Grenzen auch an grenzwertige Verhältnisse anpassen können. Kleine Jungfische aber können das nicht. Und erst recht können es die Eier der Paros nicht. Wer Paros züchten möchte, sollte deshalb die Wasserwerte sehr genau nehmen. Auch hier gibt es Spielräume, aber sie sind eng und dürfen nicht überschritten werden.

  • Wie häufig muss ich Wasserwechsel durchführen?

Möglichst häufig. Gute Züchter zeichnen sich oft dadurch aus, dass sie “alle paar Tage” das Wasser in ihren Zuchtaquarien wechseln. Man muss bedenken: Paros sind Fische aus Fließgewässern. Allerdings kann man durch gute Filterung, besonders auch gute, angepasste Bepflanzung (Ceratopteris) viel dafür tun, das Wasser der Zuchtbecken länger nutzbar zu halten. Eine gute Kontrolle kann durch Keimtests erfolgen. Wer durch sparsame, sorgfältige Fütterung und wirksame Ceratopteris-Schwimmpflanzen sein Wasser pflegt, kann u.U. mehrere oder sogar viele Wochen ohne Wasserwechsel überstehen. Um allerdings die Laichbereitschaft auszulösen, ist immer ein kräftiger Wasserwechsel anzuraten.

  • Gibt es Vorteile von Regenwasser?

Es gibt Züchter, die das behaupten, aber es ist kaum nachprüfbar. Regenwasser ist gegenüber künstlich vollentsalztem und wieder aufgezalzenem Wasser “natürlicher”, aber sehr viele gute Zuchterfolge sind auch in letzterem erzielt worden. Wichtiger scheint eher, das Einbringen von Huminstoffen nicht zu unterlassen.

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